Willkommen bei der GWRS-Linkenheim

Unsere besten Leser

Auch in diesem Jahr wurden sie wieder traditionell im Rahmen einer Siegerehrung gelobt, die besten Leser aus unserer Schule und aus der kooperierenden Albert-Schweitzer-Schule. Jeweils 2 Schüler wurden als Vertreter ihrer Klasse zum Lesewettbewerb geschickt. Dort entschied die Jury im Blick auf unterschiedliche Vorlesedetails über das Niveau. Dass das Leseniveau unserer Schüler ganz allgemein immer wieder überrasche, das hören wir gerne von unseren Juroren. In diesem Jahr wurden die Jurorinnen, Frau Böhland, Frau Rebmann und Frau Braun-Wingert noch von ganz anderem überrascht, nämlich von den Vorlesern aus der internationalen VKL, die in ihren Muttersprachen ein und denselben Text abschnittweise vorlasen. Auch diese Leistung sollte bei der Siegerehrung vergangene Woche geehrt werden. So wurden neben den Teilnehmern und Siegern des Wettbewerbs auch die Vorleser aus der VKL geehrt und bekamen einen Preis überreicht, der vom Freundeskreis der Schule traditionell gespendet wurde.
Zu den besten Lesern beglückwünschen wir unsere Sieger und Teilnehmer und wünschen Ihnen weiterhin Freude am Lesen!
Im Namen unserer Schüler bedanken wir uns ganz herzlich bei den Jurorinnen Frau Rebmann, Frau Böhland und Frau Braun-Wingert für ihren ehrenamtlichen Einsatz seit nun 17 Jahren, bei Frau Rebmann zudem für die ansprechende Bücherschau für die Klassen 1 bis 10. Bei unserem Freundeskreis bedanken wir uns ganz herzlich für die selbstverständliche Finanzierung aller Preise! Buchhandlung Krissel hat uns wieder das Schaufenster für die Ausstellung unserer Werke aus der Frederickwoche zur Verfügung gestellt. Auch dafür ganz herzlichen Dank! Und natürlich bedanken wir uns auch bei Frau Hesselschwerdt,
die wie jedes Jahr die Gesamt-Organisation in den Händen hatte. Wir freuen uns über dieses wunderbare Netzwerk im Rahmen der Frederick-Lesewochen, das unseren Schülern das Buch immer wieder ein Stück näher bringt.

Erfolgreiche Feueralarmprobe zu außergewöhnlicher Zeit

Um die Situation im Alarmfall zu proben, steht in regelmäßigen Abständen der Feueralarm mit allen Schülern und Schulbeschäftigten an. Nachdem dieser zu Schuljahresbeginn reibungslos ablief, wollten wir auch eine außergewöhnliche Situation als Zeit für eine Alarmprobe ansetzen, da eine Notsituation für gewöhnlich keine Rücksicht auf Pausen und Sonderzeiten nimmt. So kam der Alarm am Nachmittag während der Freien Spielzeit, bewusst zu dem Zeitpunkt, als alle Schüler aus Grund- wie Werkrealschule auf unterschiedlichste Räume und auf das Außengelände verteilt waren. Obwohl der Alarmton durch ungünstige Windverhältnisse auf dem Sportplatz zunächst nicht deutlich hörbar war, wirkte das Herausströmen aller aus dem Schulgebäude und das blitzschnelle Aufstellen beim jeweiligen Betreuer wie ein Magnet auch auf die an Randplätzen spielenden Kinder. Auch für die Jüngsten war der schrille Ton so wie die Massenbewegung auf die Mitte der Außengeländeteile zu eindeutiges Signal, den zugehörigen Betreuer aufzusuchen. Innerhalb weniger Minuten stand die ganze Schule gruppenweise abgezählt auf Pausenhof und Sportplatz und jede Gruppe hatte sich jeweils als vollständig zurückgemeldet. Dass von den Erstklässlern, auch die geliebte Tinto-Handpuppe gerettet wurde, während sie ihre eigenen Sachen wie gelernt unbeachtet in den Zimmern liegen ließen, ist nur ein Zeichen dafür, wie ernst auch die Kleinen den Alarm nahmen.
Was wie am Schnürchen funktionierte, hoffen wir, nie wirklich gebrauchen zu müssen und sind doch stolz auf das gute Gelingen.

Waldtag der Zweitklässler

Kurz vor den Herbstferien starteten die Zweitklässler zu ihrem ersten Waldtag zum Thema „Herbst“.  Warm eingepackt und mit Proviant im Gepäck liefen wir gemeinsam bis zum Sportplatz in Linkenheim und konnten dort unsere Waldpädagoginnen des Waldklassenzimmers Karlsruhe begrüßen.  Von dort marschierten wir noch ein Stück weiter und fanden schließlich unseren Waldplatz. Hier bauten wir aus Ästen und Zweigen unser eigenes Waldsofa.  Danach lernten wir durch ein Tastspiel verschiedene Bäume und ihre Früchte kennen oder erfuhren wie Waldtiere die kalte Jahreszeit verbringen.  Zwischen den Spielen gab es eine ausgiebige Vesperpause und genügend freie Spielzeit, um aus Ästen, Blättern und Moos eigene Hütten zu bauen. Auch für den Igel wurde in Kleingruppen ein warmes Versteck gebaut. Anschließend verwandelten wir uns alle in Eichhörnchen, die im Winter ihre versteckten Nüsse wiederfinden mussten. Der Vormittag im Wald verging wie im Flug, es hat uns großen Spaß gemacht und wir freuen uns schon sehr auf den nächsten Waldtag im Winter. Vielen Dank an Frau Kühnlein und Frau Herrmann, die uns begleitet haben und an unsere Waldpädagoginnen, die uns einen so tollen Vormittag bereitet haben! Wir sind schon sehr auf den nächsten Waldtag zum Thema „Winter“ gespannt.

Lesespaß mit Frederick

Leo Lionnis Frederick als Namensgeber der Frederick-Lesewochen hat sich als bewährt wie beliebt erwiesen. Seit Einführung der Frederick-Lesewochen durch die Stiftung Lesen vor 21 Jahren, identifizieren sich Kinder mit der kleinen Maus, die statt Futter für den Winter lieber Sonnenstrahlen, Farben und Wörter sammelt.
Wörter sammelten wie immer auch unsere Schüler gerne mit Frederick: Lieblingswörter, Farbwörter und mehr. So konnte auch in diesem Schuljahr wieder mit Fredericks Hilfe Schreiberziehung von Klasse 1 an durchgeführt werden. Und auch zum Lesen gab es einiges im Angebot: Die Schüler lasen beim Lesewettbewerb vor, sie besuchten eine Bücherausstellung der Gemeindebibliothek und zeigten dabei teils hochmotiviert neue Leselust. Natürlich wurde auch in den Klassen verstärkt gelesen und vorgelesen.
Für alle Hilfe bedanken wir uns bei unseren langjährigen Unterstützerinnen, den Jurorinnen Frau Böhland, Frau Rebmann und Frau Braun-Wingert ganz herzlich, bei Frau Rebmann zudem für das Ausrichten der breit gefächerten Bücherausstellung für unsere Schüler von Klasse 1 bis 10!
Die Jury hatte in diesem Jahr traditionsgemäß die Klassenstufen 2 bis 10  unserer Schule sowie der Albert-Schweizer-Schule beim Lesen zu beurteilen. Die Erstklässler beider Schulen wurden außerdem mit Lesetüte zum Lesestart beschenkt, die wie seit Jahren von der Stiftung Lesen gespendet wurde.
Als kleinen Dank bekamen die Jurorinnen von den VKL-Schülern eine in vielen Sprachen vorliegende Lektüre in den Muttersprachen der Schüler vorgelesen, immer wieder ins Deutsche übersetzt. Das bunte Sprachengemisch beeindruckte Jury wie Lehrer und versetzte die vorlesenden Schüler der internationalen Vorbereitungsklasse sichtlich in Stolz.
Im Namen unserer Schüler bedanken wir uns ganz herzlich bei allen Unterstützern der Frederick-Lesewochen, ohne die die Aktion in traditionellem Umfang nicht möglich wäre!
Auf die Ausstellung aller Werke aus den Frederick-Lesewochen im Schaufenster der Buchhandlung Krissel und im Fenster unserer Aula über die Herbstferien freuen wir uns.

Macht Wandern Spaß??? – Ja, ...

...wenn man als neuer Fünftklässler bei herrlichem Herbstwetter einen Ausflug nach Bad Herrenalb unternimmt. Um die Klassengemeinschaft der neu zusammen-gesetzten Klasse zu stärken und um einen Tag in der freien Natur zu verbringen, fuhr die Klasse 5 gemeinsam mit dem Schulsozialarbeiter Herrn Csulits und ihrer Klassenlehrerin Frau Körner am Dienstag, den 16.10.2018, früh um 7:25 Uhr mit der Straßenbahn nach Bad Herrenalb. Dort angekommen staunten wir, wie kühl es am Morgen noch war und so liefen wir gern zügig los. Unser erster Halt war die romanische Kirche mit dem Paradies davor, innen bestaunten wir das Scheingrab des Markgrafen von Baden. Dann liefen wir den Quellerlebnispfad entlang und mussten aber bald darauf eine Pause einlegen, da wir allmählich doch hungrig wurden. Danach bekam jeder einen Wanderstock und wir verweilten am Bach. Einige Mutige stopften Gras in die Socken, um ohne Schuhe und trotzdem gefahrlos den Bach zu durchqueren. Dies war ein Tipp aus dem Survivaltraining von Herrn Csulits. Weiter ging es zu den Kletterfelsen, unserem Ziel. Es war schön zu sehen, wie viel Spaß die Kinder beim Spielen und Bewegen hatten, vielleicht auch, weil alle Kinder ihr Handy daheim lassen mussten. Leider mussten wir gegen Ende überstürzt aufbrechen, da einige Kinder von Wespen gestochen wurden, die in ihrer Winterruhe im Nest gestört worden waren. Zum Glück reagierte niemand allergisch, sodass wir gegen 18 Uhr alle wieder sicher und ziemlich müde in Linkenheim ankamen.