Willkommen bei der GWRS-Linkenheim

Kooperation zwischen Frima Uwe Ratzel und GWRS Linkenheim

Theorie und Praxis an Fachwerkwand geübt

 

Im Rahmen der Kooperationsvereinbarung zwischen der Zimmerei Uwe Ratzel und der Werkrealschule Linkenheim arbeiteten die Schüler der Klasse 8a unter der Anleitung der Zimmerer Herrn Uwe Ratzel und seiner Tochter Verena an einem gemeinsamen Werkstück. Im Lehrplan der Werkrealschule ist die Berufswegeplanung stark verankert und wird so bereits zum 3. Mal im Technikunterricht im Fach NuT (Natur und Technik) wirklich lebendig.

Die Firma Uwe Ratzel brachte eigens für dieses Projekt vorgefertigte Holzbalken mit. Es sollte eine kleine Fachwerkwand entstehen. Die Schülerinnen und Schüler mussten aus einer technischen Zeichnung die vorgegebenen Maße auf das Werkstück übertragen. Anschließend bearbeiteten sie die Balken mit der Säge und dem Stemmeisen.  Schließlich wurden die Zapfen in die Nut gesteckt und das Fachwerk zusammengesetzt. Die Fachbegriffe Schwelle, Rähm, Pfosten und Riegel wurden so theoretisch und praktisch erlernt. Dabei erfuhren die Schülerinnen und Schüler, dass Genauigkeit beim Zeichnen und das Arbeiten mit der Säge wichtig für den Beruf des Zimmerers ist. Anschließend wurden die Wände aufgestellt und zwei Balken als Dachkonstruktion aufgelegt. Dafür mussten die Schülerinnen und Schüler die Dachschräge für den First und eine Sattelkerve zur Auflage der Dachbalken einsägen. Zum Schluss wurde die Dachkonstruktion mit Schrauben an der Fachwerkwand befestigt.

Auch in diesem Jahr hat die Gruppe - bestehend aus Jungen und Mädchen - Geschick und Interesse an der Arbeit gezeigt. Deshalb wünschen wir, dass die Firma Ratzel  noch öfter unseren Unterricht besucht und bedanken uns für die großartige Zusammenarbeit.

J.B.

Kängurus der Mathematik

 

Känguru-Tag am 11. April 2013

Am 11. April 2013 haben 25 Schülerinnen und Schüler der Klassen 4a, 4b und 4c der GWRS Linkenheim am bundesweiten Mathematik-Wettbewerb „Känguru der Mathematik 2013“ teilgenommen. 75 Minuten lang haben sie einfachere und schwierigere Knobelaufgaben gelöst und dabei alles gegeben: Über Urkunden und Preise für jeden Teilnehmer hinaus gibt es attraktive Haupt- und Sonderpreise zu gewinnen. Ziel des Wettbewerbs ist die Freude an der Beschäftigung mit Mathematik sowie die Unterstützung der mathematischen Bildung an den Schulen. Von Anfang Mai bis Ende Juni werden die Ergebnisse des Wettbewerbs zentral aus Berlin mitgeteilt und alle Preise und Urkunden direkt an die Schulen verschickt."

F.B

 

Altleiningen 2013

Schullandheimaufenthalt der 4.Klassen 2013

 

Am 11. März 2013 hieß es für die Schüler der Klassen 4a, 4b und 4c der GWRS Linkenheim „Auf ins Landschulheim nach Altleiningen in der Pfalz!“.

Die Schülerinnen und Schüler verbrachten drei schöne und abwechslungsreiche Tage im Schullandheim in der Burgjugendherberge.

Die Klassen nahmen an verschiedenen Projekten teil. Einige bastelten Ritter- und Burgfräuleinkostüme, malten auf alten Leinentücher Wappen (Türschilder) und veranstalteten ein Ritterturnier. Sie stellen einen Pfeil her und konnten anschließend ihr Geschick mit Pfeil und Bogen auf eine Zielscheibe zu schießen im Burggraben unter Beweis stellen. Hautnah erlebten die Kinder alte Handwerksberufe beim Filzen und grillten Stockbrot über dem Feuer.

Ein weiteres Projekt, welches eine Waldpädagogin begleitete, war das Erkunden des Waldes mit geschlossenen Augen, das Lesen von Tierspuren und eine Waldolympiade. Am 2. Tag erlebten die Kinder den verschneiten Wald mit einer 13 km langen Wanderung. Bei einem Stopp im Naturfreundehaus Rahnenhof in Hertlingshausen machten sich die Schüler über ihre Lunchpakete her. Danach wurde im Kegel des Hauses gekegelt. Nachdem sich alle gestärkt hatten, marschierten wir wieder durch das Schneegestöber nach Hause zur Burgruine Altleiningen.

Weitere Höhepunkte waren das festliche Rittergelage im Rittersaal und eine Nachtwanderung nebst Gruselgeschichte im angrenzenden Wald.

Am Mittwoch hieß es dann schon wieder Abschied nehmen. Flugs wurden alle Burgkammern geräumt. Inzwischen hatte es so viel Schnee heruntergeschneit, dass der Bus den steilen Weg zur Jugendherberge nicht herauffahren konnte. Mussten nun alle ihr gesamtes Gepäck bis ins Dorf hinunter tragen? Nein! Ein LKW Fahrer, der die Jugendherberge mit Essen belieferte, lud unser Gepäck auf und brachte es bis zum Bus. Ein herzliches Dankeschön an den netten und hilfsbereiten Fahrer!

Nach einer 11/2 stündigen Busfahrt kamen alle glücklich und zufrieden wieder an der GWRS in Linkenheim an.

 

Schüler-Leichtathletik-Meisterschaften 2013

Erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler an der Grund - und Werkrealschule Linkenheim

 

Bei den diesjährigen Schüler-Leichtathletik-Meisterschaften in der Karlsruher Europahalle am 29.01. und am 30.01.2013 erreichte die Mannschaft der GWRS Linkenheim sowohl mit der Grundschule als auch mit der Werkrealschule den 3. Platz. Dies hing insbesondere damit zusammen, dass einige Schüler in ihren Disziplinen über sich hinauswuchsen.

So konnten einige Schülerinnen und Schüler der Grundschule hervorragende Resultate erzielen, allen voran Eugen Penner, der sowohl im 50m-Lauf (8,26 sec) den 7. Platz als auch im Weitsprung (3,45m)  den 8. Platz belegen konnte. Auch Daniel Landt glänzte mit sehr guten Leistungen im 50m-Lauf und im Mittelstreckenlauf über 800 m (2:52 min). Er war damit der schnellste Läufer in seinem Jahrgang (2002) und belegte den 1. Platz. Dominic Latour überzeugte mit seiner Leistung von 8,50 sec im Sprint über die 50m-Strecke und belegte in seiner Alterstufe Platz 2. Bei den Mädchen erreichte Milena Ziegler im Langstreckenlauf über 600 m mit einer Zeit von 2:19 min die beste Punktezahl in der Mannschaft und wurde 5.- schnellste Läuferin in ihrem Jahrgang. Im Weitsprung gingen Anne Preckwinkel (3,17 m) und Emilia Lang (3,40 m) für die Mannschaft an den Start,  erreichten den 4. und 5. Platz in ihrem Jahrgang und holten viele Punkte für die Mannschaftswertung ein. Clara Bürger lief über 50 m eine Zeit von 8,83 sec, Antonia Fetzner sprang 3,08 m und Nele Dürr erreichte im Weitsprung mit 3,29 m eine gute Leistung und alle ließen so das Punktekonto  der Mannschaft stark ansteigen.

Die Schülerinnen und Schüler der Werkrealschule machten es der Grundschule nach und glänzten nicht nur in den Standarddisziplinen 50 m, Weitsprung und 800 m. Auch sie wuchsen über sich hinaus, hier allen voran Nicole Vjunov. Sie übersprang im Hochsprung eine Höhe von 1,15 m. Damit erreichte sie eine der besten Punktezahlen in der Mannschaft. Ebenso steigerte sich Luca Wiedermann im Wettkampf und übersprang die Höhe von 1,25 m. Bei der nächsten Höhe von 1,30 m riss er die Latte ganz knapp mit der Verse ab. Damit erreichte er zusammen mit Nicolas Theis, der im Weitsprung 4,07 m sprang, die höchste Punktezahl innerhalb der Mannschaft. Miriam Köppner, die gleich in 2 Disziplinen (Weitsprung und Mittelstrecke 600 m) angetreten war, erkämpfte für die Mannschaft ebenso Punkte wie Lea Matheis, Gina Ritter, Kim Weiß, Annika Franz, Jasmin Zimmermann, Mathias Jankowski, Justin Eifler, Daniel Brombacher und Fabricio Peixoto.

Bei diesen Ergebnissen sollte man nicht vergessen, dass in der Regel 50 - 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in jeder Disziplin am Start waren.

Deshalb herzlichen Glückwunsch allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zum guten 3.Platz in der Mannschaftswertung!

 

Unser Tag am Energieberg in Karlsruhe

Die Klasse 9a besucht den Energieberg in Karlsruhe

Am Freitag, 21. September 2012, besuchten wir mit unseren Lehrern, Herrn Bühn und Frau Mingirulli, den Energieberg in Karlsruhe, um uns über die Nutzung der verschiedenen erneuerbaren Energieformen zu informieren, die auf dem Gelände eines riesigen Müllbergs genutzt werden. Mit Straßenbahn und Bus fuhren wir morgens zum Rheinhafen an den Müllberg. Am Eingang wurden wir von  Frau Mattheis und Ihrer Kollegin von den Stadtwerken Karlsruhe empfangen. Gleichzeitig mit uns kam ein LKW mit Müll an und wir konnten beobachten, wie er auf einer Waage gewogen wurde. (Unsere Klasse durfte sich auch wiegen – wir bringen mehr als eine Tonne zusammen!!)

Jetzt begann der Aufstieg auf den Müllberg. Die erste Station war die Biogasanlage, die das Gas aus dem Müll verbrennt und gleichzeitig Fernwärme zum Heizen und elektrische Energie erzeugt. An verschiedenen Stellen des Berges konnte man die „Gasbrunnen“ sehen, aus denen das Gas in die Verbrennungsanlage strömt. Weiter ging es den Berg hinauf zu dem großen Feld mit Solarzellen, die Sonnenenergie in elektrische Energie umwandeln. Natürliche Rasenmäher (Schafe), halten das Gras und Gestrüpp rund um die Solaranlage kurz. Auf dem Gipfel des Berges steht ein Windrad von beachtlicher Größe. Leider war es an diesem Tag so windstill, dass sich die riesigen Rotorblätter nicht drehten. Unsere Führerinnen versicherten uns aber, dass die Windräder keinen Lärm verursachten. Das sei ein Gerücht. Alle Anlagen auf dem Energieberg seien in der Lage, einen Stadtteil so groß wie Knielingen mit Energie zu versorgen. Auf dem Dach des Info-Pavillons konnten wir noch eine Solaranlage sehen, die mit Sonnenenergie den kleinen Bau heizt und Warmwasser zubereitet. Im Pavillon erfuhren wir noch viele interessante Dinge über den Energieberg und das Ziel der Energiewende. Es soll versucht werden, die Atomkraftwerke überflüssig zu machen und nur noch sehr wenig Erdöl, Erdgas und Kohle für die Umwandlung in elektrische Energie zu verbrauchen, um die Erdatmosphäre nicht noch weiter aufzuheizen und den Klimawandel zu bremsen. Aber bis dahin sei noch ein steiniger Weg. Zum Abschluss unserer Führung durften wir noch an einem Preisausschreiben teilnehmen. Nach einer kleinen Stärkung mit Brezel und Getränk erhielt jeder von uns das kleine Maskottchen der Stadtwerke, den Eisbären. Die Erderwärmung bedroht seinen Lebensraum, das ewige Eis am Nordpol. Abschließend hatten wir noch einen „Fototermin“. Unser Bus holte uns wieder ab und brachte uns zurück zur Stadtbahnhaltestelle. Ein interessanter Ausflug ging zu Ende.

Klasse 9a

WRS Linkenheim