Willkommen bei der GWRS-Linkenheim

Mein Körper gehört mir!

Alle Jahre wieder: Mein Körper gehört mir!

Am 8. Juni 2015 startete in diesem Jahr wieder einmal das Theaterprojekt "Mein Körper gehört mir" von der theaterpädagogischen Werkstatt Osnabrück. Für alle Dritt- und Viertklässler der GWRS Linkenheim wurden an drei Tagen unterschiedliche Theaterstücke zum Thema "Mein Körper gehört mir" vorgespielt. In den Theaterstücken wurden beispielsweise die Themen 'Nein sagen', 'Selbstbewusstsein' und 'sexueller Missbrauch' kindgerecht behandelt. Im Vorfeld stellten die Schauspieler ihr Programm bei einem Elternabend vor. Dieser fand in Kooperation mit der GS Leopoldshafen in der Mensa der GWRS Linkenheim statt. Gesprächsrunden in den einzelnen Klassen im Anschluss an das Projekt zeigten, dass die Kinder nicht nur Freude hatten, sondern auch für dieses schwierige Thema sensibilisiert wurden.

 

DISCOVER INDUSTRY: MOBILE INDUSTRIEWElT

Von der Idee zum fertigen Produkt

Am 11 Juni hatten 18 Schülerinnen und Schüler der GWRS Linkenheim die Gelegenheit, das doppelstöckige Ausstellungsfahrzeug DISCOVER INDUSTRY (Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg e.V.) zu besuchen.

Anhand von praktischen Übungen konnten diese erfahren, welche Aufgaben Ingenieurinnen und Ingeniere in der Industrie meistern und wie viel Mathematik und Physik in unseren Alltagsprodukten stecken.

Interaktive Arbeitsstationen und Exponate gaben zudem Einblicke in industrielle Produktionsprozesse.
Motivierte und qualifizierte MINT-Fachkräfte werden in Baden-Württemberg dringend benötigt und sehen sehr guten Karrieremöglichkeiten entgegen. Die Abkürzung „MINT“ steht für die Disziplinen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik.

Schon allein die Größe des imposanten Ausstellungsfahrzeugs, sowie die
„High-tec“  im Inneren des Trucks begeisterten die Schüler. Den Wissenschaftlern an Board des Trucks gelang es, den Schülerinnen und Schülern die Meilensteine in industriellen Abläufen zu vermitteln und diese für einen aufregenden und interessanten Nachmittag in die MINT-Welt zu entführen.

Wir danken für die lehrreichen und schönen Stunden.

Fahrradprüfung der 4. Klassen

„Fahrrad fahren kann ich doch!“, „Das wird ein Spaß!“ oder „Radeln kann ich doch schon ewig!“ Diese und ähnliche Sprüche hörte man vor einigen Wochen wieder bei unseren Viertklässlern. Aber dann stand der erste von fünf Terminen mit der Jugendverkehrsschule Karlsruhe an und plötzlich erkannten sie den Ernst der Sache. Vieles musste beachtet werden: Umschauen, Handzeichen geben, Vorfahrtsregeln anwenden. Doch Übung macht den Meister und so konnten wir allen Schülern diese Woche ihren ersten Führerschein aushändigen. Zudem überreichte auch in diesem Jahr Frau Ratzel Preise von der Spar- und Kreditbank Hardt eG. Diese Preise belohnen nicht nur, sondern die Reflektoren, abnehmbaren Lampen u.a. dienen auch der Sicherheit. Hierfür bedanken wir uns nochmals und gratulieren unseren stolzen Schülern.

Unser Praxistag bei Aldi Süd

Punkt 9.00Uhr wurden wir von Herrn Ade ( Regionalverkaufsleiter) im Einkaufsmarkt begrüßt.
Begleitet wurden wir von unserer Berufseinstiegsbegleiterin(BerEb) Frau Haring, unserer WAG Lehrerin Frau Obert und unserer Schulsozialarbeiterin Frau Burgsthaler.
Zuerst hat uns Herr Ade über die Geschichte der Firma ALDI informiert, dabei durften wir uns mit einer Brezel und einem Getränk stärken.
Die Firma ALDI gibt es schon über 100 Jahre. Gegründet wurde sie von Theo und Karl Albrecht in Essen. Der Name ALDI setzt sich aus Albrecht und Discount zusammen. 1960 war es dann soweit, dass sich die Brüder Deutschland aufgeteilt haben, in Nord und Süd.
Zurzeit besitzt ALDI Süd 1830 Filialen in Deutschland und noch viele im Ausland. Sogar in den USA und Australien kann man bei ALDI einkaufen.
Herr Ade hat uns noch eine Auszubildende aus dem 3. Ausbildungsjahr vorgestellt. Sie hat uns einige ALDI Regeln vorgetragen und wir konnten sie viel zu dem Beruf Kaufmann im Einzelhandel fragen, dabei ist uns vor allem aufgefallen, wie gut die AZUBIS bei ALDI betreut werden.
Uns wurde noch der Verkäufer im Einzelhandel, Kaufmann für Büromanagement, Industriekaufmann und die Fachkraft für Lagerlogistik vorgestellt.
Alle unsere Fragen, auch zur Bewerbung, wurden sehr gut von Herrn Ade beantwortet.
Nun ging es in die Praxis.
Wir wurden in 3 Gruppen aufgeteilt. Die Überraschung und Freude war riesig als wir erfuhren, dass wir an der Kasse arbeiten durften. Eine Kasse wurde nur für unsere Übungen geöffnet. Eine AZUBINE  hat uns betreut wie wir die Waren über den Scanner ziehen müssen, bei Fehlern durften wir stornieren. Uns hat dies allen viel Spaß gemacht.
Eine 2. Gruppe ging mit Frau Riffel in die Auspackstation. Hier fuhren wir mit einem elektrisch gesteuerten Wagen an die Regale. Der Wagen musste exakt abgestellt werden, damit Kunden mit ihren Einkaufswägen die Gänge weiterhin benutzen konnten.
Frau Riffel arbeitet schon seit über 20 Jahren bei ALDI und konnte uns aus alten Zeiten mit richtiger Kasse und eintippen von Zahlenfolgen berichten. Ja, Mathematik und der Umgang mit Zahlen ist bei einer Ausbildung im Einzelhandel immer noch  sehr wichtig.
Das Ausräumen und Einräumen von Regalen ist auch ganz genauen Qualitätsstandards unterworfen. Wie lange ein Produkt im Regal stehen darf und wie oft es aufgefüllt werden muss, steht auf kleinen Zahlen bei jedem Produkt.
Nach dem Arbeiten durften wir die Kartons in eine riesige Presse werfen. Von dort werden die vielen Kartons dann abgeholt.
Die 3. Gruppe war mit Herrn Ade im Markt unterwegs. Er erklärte uns das große Sortiment an Waren. Jeder ALDI ist gleich aufgebaut. Alle Regale werden gleich bestückt. In der Regel sind die Regale am Anfang in jedem Markt mit allem was zu einem Frühstück benötigt wird bestückt. Dies erleichtert den Kunden weltweit das schnelle Einkaufen. Als Kunde findet man so schnell seine Waren und muss nicht lange suchen. Er erklärte warum eine Chargennummer auf jedem Artikel sehr wichtig ist. Bei Rückrufaktionen kann genau dieses Produkt aus den Regalen genommen werden.

Berufsinformationstag der SHK-Innung

Gas-Wasser-Zukunft

Unter diesem Motto fuhren interessierte Schüler der 7. und 9. Klasse zusammen mit ihrem Lehrer für Berufsorientierung und ihrer Berufseinstiegsbegleiterin nach Karlsruhe.

Auf dem Stefanplatz hatte die SHK-Innung zu ihrem Berufsinformationstag am 23.04.2015 eingeladen.

SHK- steht für "Sanitär- Heizung- Klima". Einige Auszubildende waren dort mit ihren jeweiligen Firmen anwesend und konnten unsere Fragen beantworten.

Die Ausbildung zum Anlagenmechaniker für Sanitär, Heizung und Klima geht 3 Jahre und beginnt mit einem Jahr Vollzeitschule.

„Aber ist diese Ausbildung auch etwas für Mädchen?", war die Frage einer unserer Schülerinnen. Dass dem so ist, konnten die anwesenden Auszubildenden bestätigen. Die Arbeit in diesem Beruf war früher sehr anstrengend und schweißtreibend. Heute werden sämtliche Wasserleitungen jedoch aus Kunststoff oder leichtem, biegsamen Aluminium hergestellt. Die Verbindungen werden durch Stecksysteme, die mit einem Patent ausgerüstet sind, kinderleicht zusammengebaut. Nach der Ausbildung kann man sich zum Meister weiterbilden und mit sehr viel Ergeiz kann über das Handwerk auch ein Ingenieursstudium aufgenommen werden.

Wir bedanken uns herzlich bei der Firma Lucas für ihren Hinweis auf diesen Informationstag und wir freuen uns bereits auf einen Besuch von Herrn Lucas, gemeinsam mit einem Ausbildungsbotschafter, in unserer Schule.