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Praktische Hilfe beim Stoßlüften

Ziemlich einfach, durch schlichtes Stoßlüften das Ansteckungsrisiko geringzuhalten, mögen manche denken; gar nicht so leicht umsetzbar, denken die Akteure in den Klassenzimmern.
Stoßlüften in gefüllten Klassenräumen etwa alle 20 Minuten, so die Vorgabe, sei wichtig im Kampf gegen die Ausbreitung von Viren. Was so schlicht und einfach klingt, ist mit Klappfenstern, die natürlich eine Sicherheitsschranke haben, gar nicht so leicht umsetzbar. Hinzu kommen die nach und nach kälter werdenden Temperaturen, bei denen man stets abwägen muss, wann, wie lange und wie oft gelüftet wird, so dass die Temperatur im Zimmer noch angenehm bleibt.
Wie gut, dass uns das weite Öffnen der Fenster selbst nun erleichtert wurde durch Abstandshalter aus Holz, die uns das Team der Schreinerei Geiger kurzerhand zusägte. Im Technikunterricht des Kollegen Jörg Bühn von Schülern gebohrt und mit Schnur am Fenstergriff befestigt  sollte der Abstandshalter nun dauerhaft angebracht sein. Die eingefräste Zimmernummer soll Austausch und Verlust verhindern. Und ganz nebenbei übten sich die Achtklässler in den vorgegebenen Techniken des Bildungsplanes Bohren und Fräsen.
Im Namen unserer Schüler und des Kollegiums bedanken wir uns ganz herzlich bei Firma Max Geiger & Team für die Spende der Abstandshalter und die schnelle, professionelle Herstellung. Bei unseren Schülern bedanken wir uns ganz herzlich für das Einfräsen und Bohren der Holzleisten.